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Intensive
Betreuung für den Spargel
Eine umfassende Pflege ist im ersten und zweiten Jahr
nach dem Pflanzen notwendig. Eine bessere Durchlüftung
des Bodens wird mittels eine Hacke erreicht, in dem die
Erde flach gelockert wird. Ebenso muß das Unkraut
bekämpft werden.
Mitte November wird zudem das Spargelkraut abgeschnitten.
Um mögliche Krankheitskeime nicht zu verbreiten,
wird dieses noch vor Ort verbrannt. Auch im zweiten Jahr
nach der Pflanzung lockert man wieder leicht den Boden,
führt die Unkraut- und Schädlingsbekämpfung
sowie Düngung durch.
Den Winter hindurch und das ganze zweite Wartejahr bleiben
die Gräben etwas offen. Dadurch können diese
sich im Frühjahr zügiger erwärmen, was
zu einem früheren Pflanzenaustrieb führt. Zudem
wird das für die Spargelpflanze notwendige Regenwasser
besser gesammelt. |
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Mähen
des Spargelkrautes mit der Sense
(Bild
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Schneiden des Spargelkrautes im Spätherbst. |
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Verbrennen
des Spargelkrautes
(Bild
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Im Herbst wird das welke Spargelkraut auf den Feldern
abgeschnitten und verbrannt. Dies ist die Voraussetzung
für eine reibungslose Ernte im Frühjahr.
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Grasier,
um 1930
(Bild
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Mit dem Grasier wurde das Unkraut ausgepflügt. |
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Schruppeisen,
um 1900
(Bild
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Die Dämme wurden sorgfältig von jeglichen Unkraut befreit.
Dazu diente das Schruppeisen, das beidseitig geschärft
ist. |
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Sense
zum Spargelkrautmähen, um 1900
(Bild
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Mehrnährstoffdünger
(Bild
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Enthält Stickstoff, Phosphat und Kali. Der Boden muß zusätzlich
mit Kalk, Magnesium und Spurenelementen versorgt werden.
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Für
den Anbauer bedeutet dies, daß er relativ hohe Investitionskosten
hat, die sich erst ab dem 4. Jahr - dem ersten vollen
Stechjahr - bezahlt machen. Ein Spargelfeld ist 8-10 Jahre
ertragsfähig. |
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